AGB
Inhaltsverzeichnis
- Geltungsbereich
- Vertragsschluss
- Widerrufsrecht
- Preise und Zahlungsbedingungen
- Liefer- und Versandbedingungen
- Eigentumsvorbehalt
- Mängelhaftung (Gewährleistung)
- Anwendbares Recht
- Gerichtsstand
- Alternative Streitbeilegung
1) Geltungsbereich
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGBs“) der BoA Projekt- u. Entwicklungsgesellschaft mbH, welche Produkte und Dienstleistungen unter dem Markennamen „BAJA-Haus“(nachfolgend „Verkäufer“) anbietet und vertreibt, gelten für alle Verträge zur Lieferung von Waren und Montagedienstleistungen, die ein Verbraucher oder Unternehmer (nachfolgend „Kunde“) mit dem Verkäufer hinsichtlich der vom Verkäufer in seinem Online-Shop dargestellten und angebotenen Waren und Dienstleistungen abschließt. Hiermit wird der Einbeziehung von eigenen Bedingungen u. AGBs des Kunden ausdrücklich widersprochen, es sei denn, es ist etwas anderes in Schriftform vereinbart und niedergelegt worden.
1.2 Verbraucher im Sinne dieser AGBs ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
1.3 Unternehmer im Sinne dieser AGBs ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
2) Vertragsschluss
2.1 Die im Online-Shop des Verkäufers enthaltenen Produktbeschreibungen stellen keine verbindlichen Angebote seitens des Verkäufers dar, sondern dienen nur zur Abgabe eines verbindlichen Angebots durch den Kunden an BAJA-Haus. „BAJA-Haus“ ist eine Marke der BoA P&E GmbH.
BoA Projekt- u. Entwicklungsgesellschaft mbH
Amtsgericht Rostock, HRA Nr. 8624
Ust.ID: 210 273 065
Geschäftsführer: Stephan Ahme
Mecklenburger Volksbank eG.
IBAN: DE 53 1406 1308 0002 5102 51
BIC: GENODEF1GUE
2.2 Der Kunde kann das Angebot über das in den Online-Shop des Verkäufers integrierte Online-Bestellformular abgeben. Dabei gibt der Kunde, nachdem er die ausgewählten Waren in den virtuellen Warenkorb gelegt und den elektronischen Bestellprozess durchlaufen hat, durch Klicken des den Bestellvorgang abschließenden Buttons ein rechtlich verbindliches Vertragsangebot in Bezug auf die im Warenkorb enthaltenen Waren ab.
2.3 Der Verkäufer kann das Angebot des Kunden innerhalb von fünf Tagen annehmen,
- indem er dem Kunden eine schriftliche Auftragsbestätigung oder eine Auftragsbestätigung in Textform (Fax oder E-Mail) übermittelt, wobei insoweit der Zugang der Auftragsbestätigung beim Kunden maßgeblich ist, oder
- indem er dem Kunden die bestellte Ware liefert, wobei insoweit der Zugang der Ware beim Kunden maßgeblich ist, oder
- indem er den Kunden nach Abgabe von dessen Bestellung zur Zahlung auffordert. Liegen mehrere der vorgenannten Alternativen vor, kommt der Vertrag in dem Zeitpunkt zustande, in dem eine der vorgenannten Alternativen zuerst eintritt.
Die Frist zur Annahme des Angebots beginnt am Tag nach der Absendung des Angebots durch den Kunden zu laufen und endet mit dem Ablauf des fünften Tages, welcher auf die Absendung des Angebots folgt. Nimmt der Verkäufer das Angebot des Kunden innerhalb vorgenannter Frist nicht an, so gilt dies als Ablehnung des Angebots mit der Folge, dass der Kunde nicht mehr an seine Willenserklärung gebunden ist.
2.4 Bei der Abgabe eines Angebots über das Online-Bestellformular des Verkäufers wird der Vertragstext nach dem Vertragsschluss vom Verkäufer gespeichert und dem Kunden nach Absendung von dessen Bestellung in Textform (z. B. E-Mail, Fax oder Brief) übermittelt. Eine darüber hinausgehende Zugänglichmachung des Vertragstextes durch den Verkäufer erfolgt nicht.
2.5 Vor verbindlicher Abgabe der Bestellung über das Online-Bestellformular des Verkäufers kann der Kunde mögliche Eingabefehler durch aufmerksames Lesen der auf dem Bildschirm dargestellten Informationen erkennen. Ein wirksames technisches Mittel zur besseren Erkennung von Eingabefehlern kann dabei die Vergrößerungsfunktion des Browsers sein, mit deren Hilfe die Darstellung auf dem Bildschirm vergrößert wird. Seine Eingaben kann der Kunde im Rahmen des elektronischen Bestellprozesses so lange über die üblichen Tastatur- und Mausfunktionen korrigieren, bis er den den Bestellvorgang abschließenden Button anklickt.
2.6 Für den Vertragsschluss steht ausschließlich die deutsche Sprache zur Verfügung.
2.7 Die Bestellabwicklung und Kontaktaufnahme finden in der Regel per E-Mail und automatisierter Bestellabwicklung statt. Der Kunde hat sicherzustellen, dass die von ihm zur Bestellabwicklung angegebene E-Mail-Adresse zutreffend ist, so dass unter dieser Adresse die vom Verkäufer versandten E-Mails empfangen werden können. Insbesondere hat der Kunde bei dem Einsatz von SPAM-Filtern sicherzustellen, dass alle vom Verkäufer oder von diesem mit der Bestellabwicklung beauftragten Dritten versandten E-Mails zugestellt werden können.
BoA Projekt- u. Entwicklungsgesellschaft mbH
Amtsgericht Rostock, HRA Nr. 8624
Ust.ID: 210 273 065
Geschäftsführer: Stephan Ahme
Mecklenburger Volksbank eG.
IBAN: DE 53 1406 1308 0002 5102 51
BIC: GENODEF1GUE
3) Widerrufsrecht
3.1 Verbrauchern steht grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu.
3.2 Nähere Informationen zum Widerrufsrecht ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung des Verkäufers.
3.3 Das Widerrufsrecht gilt nicht für Verbraucher, die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses keinem Mitgliedstaat der Europäischen Union angehören und deren alleiniger Wohnsitz und Lieferadresse zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses außerhalb der Europäischen Union liegen.
4) Preise und Zahlungsbedingungen
4.1 Sofern sich aus der Produktbeschreibung des Verkäufers nichts anderes ergibt, handelt es sich bei den angegebenen Preisen um Gesamtpreise, die die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten. Gegebenenfalls zusätzlich anfallende Liefer- und Versandkosten werden in der jeweiligen Produktbeschreibung gesondert angegeben.
4.2 Bei Lieferungen in Länder außerhalb der Europäischen Union können im Einzelfall weitere Kosten anfallen, die der Verkäufer nicht zu vertreten hat und die vom Kunden zu tragen sind. Hierzu zählen beispielsweise Kosten für die Geldübermittlung durch Kreditinstitute (z.B. Überweisungsgebühren, Wechselkursgebühren) oder einfuhrrechtliche Abgaben bzw. Steuern (z.B. Zölle). Solche Kosten können in Bezug auf die Geldübermittlung auch dann anfallen, wenn die Lieferung nicht in ein Land außerhalb der Europäischen Union erfolgt, der Kunde die Zahlung aber von einem Land außerhalb der Europäischen Union aus vornimmt.
4.3 Die Zahlungsmöglichkeit/en wird/werden dem Kunden im Online-Shop des Verkäufers mitgeteilt.
5) Liefer- und Versandbedingungen
5.1 Bietet der Verkäufer den Versand der Ware an, so erfolgt die Lieferung innerhalb des vom Verkäufer angegebenen Liefergebietes an die vom Kunden angegebene Lieferanschrift, sofern nichts anderes vereinbart ist. Bei der Abwicklung der Transaktion ist die in der Bestellabwicklung des Verkäufers angegebene Lieferanschrift maßgeblich.
5.2 Bei Waren, die per Spedition geliefert werden, erfolgt die Lieferung „frei Bordsteinkante“, also bis zu der der Lieferadresse nächst gelegenen öffentlichen Bordsteinkante, sofern sich aus den Versandinformationen im Online-Shop des Verkäufers nichts anderes ergibt und sofern nichts anderes vereinbart ist.
5.3 Scheitert die Zustellung der Ware aus Gründen, die der Kunde zu vertreten hat, trägt der Kunde die dem Verkäufer hierdurch entstehenden angemessenen Kosten. Dies gilt im Hinblick auf die Kosten für die Hinsendung nicht, wenn der Kunde sein Widerrufsrecht wirksam ausübt. Für die Rücksendekosten gilt bei wirksamer Ausübung des Widerrufsrechts durch den Kunden die in der Widerrufsbelehrung des Verkäufers hierzu getroffene Regelung.
5.4 Handelt der Kunde als Unternehmer, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Ware auf den Kunden über, sobald der Verkäufer die Sache dem Spediteur, dem Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt ausgeliefert hat. Handelt der Kunde als Verbraucher, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Ware grundsätzlich erst mit Übergabe der Ware an den Kunden oder eine empfangsberechtigte Person über. Abweichend hiervon geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Ware auch bei Verbrauchern bereits auf den Kunden über, sobald der Verkäufer die Sache dem Spediteur, dem Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt ausgeliefert hat, wenn der Kunde den Spediteur, den Frachtführer oder die sonst zur Ausführung der Versendung bestimmte Person oder Anstalt mit der Ausführung beauftragt und der Verkäufer dem Kunden diese Person oder Anstalt zuvor nicht benannt hat.
5.5 Der Verkäufer behält sich das Recht vor, im Falle nicht richtiger oder nicht ordnungsgemäßer Selbstbelieferung vom Vertrag zurückzutreten. Dies gilt nur für den Fall, dass die Nichtlieferung nicht vom Verkäufer zu vertreten ist und dieser mit der gebotenen Sorgfalt ein konkretes Deckungsgeschäft mit dem Zulieferer abgeschlossen hat. Der Verkäufer wird alle zumutbaren Anstrengungen unternehmen, um die Ware zu beschaffen. Im Falle der Nichtverfügbarkeit oder der nur teilweisen Verfügbarkeit der Ware wird der Kunde unverzüglich informiert und die Gegenleistung unverzüglich erstattet.
5.6 Selbstabholung ist nach vorheriger Abstimmung und schriftlicher Bestätigung eines Abholtermins möglich.
6) Eigentumsvorbehalt
Tritt der Verkäufer in Vorleistung, behält er sich bis zur vollständigen Bezahlung des geschuldeten Kaufpreises das Eigentum an der gelieferten Ware vor.
7) Mängelhaftung (Gewährleistung)
7.1 Soweit sich aus den nachfolgenden Regelungen nichts anderes ergibt, gelten die Vorschriften der gesetzlichen Mängelhaftung. Hiervon abweichend gilt bei Verträgen zur Lieferung von Waren:
7.2 Handelt der Kunde als Unternehmer,
- hat der Verkäufer die Wahl der Art der Nacherfüllung;
- beträgt bei neuen Waren die Verjährungsfrist für Mängel ein Jahr ab Ablieferung der Ware;
- sind bei gebrauchten Waren die Rechte und Ansprüche wegen Mängeln ausgeschlossen;
- beginnt die Verjährung nicht erneut, wenn im Rahmen der Mängelhaftung eine Ersatzlieferung erfolgt.
7.3 Die vorstehend geregelten Haftungsbeschränkungen und Fristverkürzungen gelten nicht
- für Schadensersatz- und Aufwendungsersatzansprüche des Kunden,
- für den Fall, dass der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen hat,
- für Waren, die entsprechend ihrer üblichen Verwendungsweise für ein Bauwerk verwendet worden sind und dessen Mangelhaftigkeit verursacht haben,
- für eine ggf. bestehende Verpflichtung des Verkäufers zur Bereitstellung von Aktualisierungen für digitale Produkte, bei Verträgen zur Lieferung von Waren mit digitalen Elementen.
7.4 Darüber hinaus gilt für Unternehmer, dass die gesetzlichen Verjährungsfristen für einen ggfls. bestehenden gesetzlichen Rückgriffsanspruch unberührt bleiben.
7.5 Handelt der Kunde als Kaufmann i.S.d. § 1 HGB, trifft ihn die kaufmännische Untersuchungs- und Rügepflicht gemäß § 377 HGB. Unterlässt der Kunde die dort geregelten Anzeigepflichten, gilt die Ware als genehmigt.
7.6 Handelt der Kunde als Verbraucher, so wird er gebeten, angelieferte Waren mit offensichtlichen Transportschäden bei dem Zusteller zu reklamieren und den Verkäufer hiervon in Kenntnis zu setzen. Kommt der Kunde dem nicht nach, hat dies keinerlei Auswirkungen auf seine gesetzlichen oder vertraglichen Mängelansprüche.
8) Anwendbares Recht
8.1 Für sämtliche Rechtsbeziehungen der Parteien gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der Gesetze über den internationalen Kauf beweglicher Waren. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.
8.2 Ferner gilt diese Rechtswahl im Hinblick auf das gesetzliche Widerrufsrecht nicht bei Verbrauchern, die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses keinem Mitgliedstaat der Europäischen Union angehören und deren alleiniger Wohnsitz und Lieferadresse zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses außerhalb der Europäischen Union liegen.
9) Gerichtsstand
Handelt der Kunde als Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich rechtliches Sondervermögen mit Sitz im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Verkäufers. Hat der Kunde seinen Sitz außerhalb des Hoheitsgebiets der Bundesrepublik Deutschland, so ist der Geschäftssitz des Verkäufers ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag, wenn der Vertrag oder Ansprüche aus dem Vertrag der beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit des Kunden zugerechnet werden können. Der Verkäufer ist in den vorstehenden Fällen jedoch in jedem Fall berechtigt, das Gericht am Sitz des Kunden anzurufen.
10) Alternative Streitbeilegung
10.1 Die EU-Kommission stellt im Internet unter folgendem Link eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit.
Diese Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten aus Online-Kauf- oder Dienstleistungsverträgen, an denen ein Verbraucher beteiligt ist.
10.2 Der Verkäufer ist zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder verpflichtet noch bereit.
Sanitz, den 20. Januar 2023
Spezielle Geschäftsbedingungen bezüglich notwendiger Baugenehmigungen und der Sicherheit und des Arbeitsschutzes auf der Baustelle:
Baugenehmigung / Baubewilligung:
Die BoA MarineTech GmbH produziert und die BoA Projekt- und Entwicklungsgesellschaft GmbH liefert unter der Marke „BAJA Haus“ Bausätze für Häuser welche als Garten- Freizeit- und Ferienhäuser oder als Lagerräume, Sauna, Garage, Werkstatt oder sonstiges Nebengebäude genutzt werden können.
Es ist Aufgabe des Bestellers/Käufer/Bauherren und/oder Grundstückseigentümer sicherzustellen, dass die ggf. erforderlichen Bewilligungen oder eine Baugenehmigung für die Errichtung und Nutzung des BAJA-Hauses als Garten-, Freizeit-, Ferienhaus oder als Lagerraum, Sauna, Garage, Werkstatt oder sonstiges Nebengebäude vorliegen. Ob Sie für Ihr geplantes Haus und die Art der Nutzung eine Baugenehmigung benötigen, hängt von Ihrem Wohnsitz bzw. dem Ort der geplanten Errichtung und der Größe Ihres konfigurierten BAJA-Hauses ab.
Die jeweiligen Landesbauordnungen sehen in der Regel bis zu bestimmten, für unterschiedliche Länder und Bundesländer, verschiedene, genehmigungsfreie Größen von Nebengebäuden, wie z.B. Garten- Freizeit- und Ferienhäuser, Lagerräume, Sauna, Garage oder Werkstatt vor. Oft gibt es auch Bebauungspläne, in denen Baugrenzen, Größen und Parameter, für Garten-, Freizeit-, Ferienhäuser, Saunen oder Lagerräume, Garagen, Werkstatt- und/oder sonstiges Nebengebäude festgelegt sind.
Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen dringend sich vor Konfiguration u. Bestellung eines BAJA-Hauses bei Ihrer zuständigen Genehmigungsbehörde oder Gemeinde zu versichern, dass Sie das Gebäude in den von Ihnen gewünschten Abmaßen und der Größe auch errichten dürfen.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass weder der Hersteller, noch der Verkäufer oder sonstige an dem Geschäft und/oder dem Verkauf, beteiligte Dritte, in irgendeiner Art und Weise zur Verantwortung gezogen werden können oder Haftung übernehmen. Weder bezüglich entstandener Vermögens-, Umwelt- oder Sachschäden, noch irgendwelcher anderweitiger Arten von Schäden und Schadensersatzforderungen, auch Dritter, seiner Kunden, Käufer, Nutzer und Geschäftspartner gegenüber, für seine Lieferungen und Leistungen, die unter der Marke „BAJA-Haus“ getätigt wurden oder welche aufgrund nicht eingeholter Baugenehmigungen oder Baubewilligungen oder widerrechtlich bzw. vorsätzlich erstellter Nebengebäude, entstanden sind.
Sicherheit auf der Baustelle:
„BAJA-Haus“ liefert Bausätze für Häuser welche als Garten- Freizeit- und Ferienhäuser oder als Lagerräume, Sauna, Garage, Werkstatt oder sonstiges Nebengebäude genutzt werden können. Es ist Sache u. Aufgabe des Bestellers/Käufer/Bauherren und/oder Grundstückseigentümer, sicherzustellen dass alle erforderlichen Versicherungstechnischen u. arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften und Regelungen eingehalten sowie alle technischen Voraussetzungen geschaffen und sicherheitsrelevante Einrichtungen (wie z.B. Arbeitsgerüste, Absturzsicherungen, etc.) errichtet und entsprechend den jeweils gültigen gesetzlichen Bestimmungen benutzt werden. Er hat dafür Sorge zu tragen, dass alle am Bau oder an der Montage des Hauses beteiligten Personen, befähigt und dazu in der Lage sind die Montage fachlich korrekt auszuführen und die Werkzeuge u. Maschinen, sach- und fachgerecht zu bedienen und sicher zu führen. Wie z.B. Schlagbohrmaschinen, Flex u. Trennjäger oder Akku-Schraubern, etc. Er hat dafür Sorge zu tragen dass alle gesetzlichen Vorschriften bei der Bauausführung und der Montage des Gartenhauses eingehalten werden.
Die BoA Projekt- und Entwicklungsgesellschaft mbH übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, inkl. Schäden für Leib und Leben, die aufgrund fehlender Sicherheitseinrichtungen und fehlender Sach- und fachgerechter Montage und/oder Kenntnis, auch bei der Bedienung von Maschinen u. Gerätschaften bei der Montage entstehen.
„BAJA-Haus“ ist eine Marke der BoA P&E GmbH
BoA Projekt- u. Entwicklungsgesellschaft mbH
Amtsgericht Rostock, HRA Nr. 8624
Ust.ID: 210 273 065
Geschäftsführer: Stephan Ahme
Mecklenburger Volksbank eG.
IBAN: DE 53 1406 1308 0002 5102 51
BIC: GENODEF1GUE